Was tun bei Hochwasser - Hinweise des Feuerwehrverband BW

Ein Hinweis des Feuerwehrverband Baden Württemberg:

"Star­ker, wo­chen­lan­ger Re­gen kann gan­ze Land­stri­che in Ka­ta­stro­phen­ge­bie­te ver­wan­deln. In sol­chen Fäl­len kön­nen auch aus klei­nen Bä­chen rei­ßen­de Strö­me wer­den, die ei­ne Ge­fahr für Le­ben, Haus und Ei­gen­tum bil­den.

Gut vor­be­rei­tet auf Hoch­was­ser - drin­nen und drau­ßen"

Hier erfahren Sie mehr....

Quelle Foto und Text: https://www.fwvbw.de/was-tun-bei-hochwasser

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Heimwerken - sicher und gut gemacht

Ein Hinweis des Feuerwehrverband Baden Württemberg:

"Übertriebener Ehrgeiz schadet. Ganz besonders dann, wenn er schlimme Gefahren nach sich ziehen kann. Besonders das beliebte Heimwerken ist risiko- und gefahrenträchtig. Der verantwortungsbewusste Heimwerker weiß"

Erfahren Sie hier mehr.... zu Ihrer eigenen Sicherheit.

Quelle und Foto: https://www.fwvbw.de/sicher-und-gut-gemacht-diy

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Kohlenstoffmonoxid – die unsichtbare Gefahr

Ein Brandschutztipp des Landesfeuerwehrverband BW:

"Es ist geruch- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenstoffmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. Es ist ein nicht ätzendes und nicht reizendes Gas und wird daher vom Menschen nicht wahrgenommen.

Kohlenstoffmonoxid kann ein Mensch nicht bemerken – es löst bei uns keine Warnsensoren aus wie etwa Erdgas, dem ein warnender Geruchsstoff beigemischt ist. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff im Blutkreislauf. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. Schon im Verdachtsfall einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung muss schnell reagiert werden.

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Vorsicht beim Betreten nicht freigegebener Eisflächen

Die Feuerwehren warnen vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen. Trotz oft lang anhaltender Frostperioden sind viele Eisflächen zu dünn; es droht Einbruch. Auch der vielfach in Deutschland herrschende Frost garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen! Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.


- Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst.
- Kindern müssen die Gefahren erklärt werden. Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe leisten kann.
- Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten!
- Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
- Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt!
- Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
- Gekennzeichnete Rettungspunkte machen der Feuerwehr das Auffinden einfacher.
- Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen.
- Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!

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Wasser im Keller nach Starkregen

Aufgrund des anhaltenden Starkregens und der steigenden Pegel hatten die Feuerwehrangehörigen schon den ganzen Abend mit einem Einsatz gerechnet. Um viertel vor zehn wurde die Abteilung Nord nach Binzgen alarmiert.

Dort war in einem Wohnhaus der Keller bis fast unter die Decke vollgelaufen. Ein Problem stellten hierbei die Heizöltank dar. Absprachen mit dem Kreisbrandmeister, dem Bereitschaftsdienst des Landratsamtes und dem Umweltamt wurden getroffen.

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Die Sternsinger zu Besuch bei der Feuerwehr

Zu einem ganz besonderen Besuch kam es am Dreikönigstag. Zum ersten Mal meldeten sich die Heiligen Drei Könige an, um auch dem Feuerwehrhaus ihren Segen zu geben.

Punkt 10 Uhr trafen die Kinder am Feuerwehrhaus an, um sogleich mit ihren Gedichten und Segen zu beginnen.

Wir danken dem Gemeindeteam, dass ihr uns besucht habt und ganz besonders den Kleinen KÖNIGEN, die bei Wind und Wetter von Tür zu Tür ziehen!!

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