Seminar Aufzugs-Notbefreiung

Am Samstag, den 06.10.2018 trafen sich 20 Angehörige der Feuerwehr zu einer Weiterbildung zum Thema „Aufzug-Notbefreiung“ – ein nicht alltäglicher Einsatz für die Laufenburger Feuerwehr – aber trotzdem muss sie auch für solch einen Einsatz vorbereitet sein.

Weiterlesen ...

Feuerwehr warnt vor Waldbrandgefahr

Aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit und heißen Temperaturen besteht eine hohe Waldbrandgefahr.

Im Wald und auch in der Nähe des Waldes darf kein offenes Feuer gemacht werden. Es gilt grundsätzlich Rauchverbot.

Auch an den ausgewiesenen Grillstellen verbietet sich offenes Feuer zu machen.

Sollte ein Brand ausbrechen, ist die rasche Meldung an die Feuerwehr über Notruf 112 mit genauer Ortsangabe entscheidend.


(C) DWD

Feuerwehr bittet Landwirte um Mithilfe

Im Falle eines Wald- oder Flächenbrandes ist die Feuerwehr in Laufenburg auf die Landwirte mit ihren Jauchefässern angewiesen, um Löschwasser an die Einsatzstelle zu transportieren.

Die Feuerwehr fordert alle Landwirte auf, die Fässer gefüllt bereitzustellen. Die Befüllung kann aus den öffentlichen Gewässern (z. B. Brandweiher) erfolgen.

Bei Fragen bitte bei Kommandant Markus Rebholz oder den Abteilungskommandanten Thomas Werne und Julio Muñoz Gerteis melden.

Weiterlesen ...

Rauchmelder vor und nach dem Urlaub überprüfen

Freitag, der 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag – die Feuerwehren empfehlen Rauchmelder mit Qualitätszeichen Q und regelmäßige Tests.

Am Freitag, den 13. Juli ist zum zweiten Mal in diesem Jahr bundesweiter Rauchmeldertag. Die Feuerwehr in Laufenburg weist anlässlich des Aktionstages auf die erforderliche Überprüfung von Rauchmeldern hin. Verbraucher sollten die in ihren Wohnräumen installierten Rauchmelder vor und nach jedem Urlaub testen. Nur so können sie sicherstellen, dass diese einwandfrei funktionieren und Fehlalarme aufgrund technischer Ursachen vermeiden.

Urlaubszeit ist Fehlalarmzeit

Gerade in der Urlaubszeit wird die Feuerwehr manchmal alarmiert, obwohl es gar nicht brennt. Oft piept der Rauchmelder beim Nachbarn, weil seine Batterie leer oder er verdreckt ist. Viele Menschen erkennen den Unterschied zwischen Alarm- und Warnton eines Rauchmelders nicht. Dabei ist es recht einfach, Alarmtöne von Warntönen oder einem Wecker zu unterscheiden, wenn man sie kennt.

Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/rauchmelder-alarmtoene/

Wer gleich auf Nummer sicher gehen will, installiert Rauchmelder mit dem Qualitätszeichen Q. Diese verfügen über eine fest eingebaute Langzeitbatterie, die zehn Jahre hält, und produzieren generell weniger Falschalarme durch äußere Einflüsse oder technische Ursachen.

Tipps zur Wartung von Rauchmeldern

„Fehlfahrten der Feuerwehr sollte man auch durch die richtige Pflege der Rauchmelder vorbeugen. Hinterlassen Sie während Ihres Urlaubs Ihren Wohnungsschlüssel bei vertrauenswürdigen Nachbarn. Bei Fehlalarmen können diese den Rauchmelder abstellen oder eine Wartungsfirma benachrichtigen.

Rauchmelder sind gemäß ihrer Bedienungsanleitung, jedoch mindestens einmal jährlich auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Dazu gehört der Check, ob die Raucheintrittsöffnungen frei zugänglich sind und der Melder voll funktionsfähig ist. Außerdem ist eine Alarmprüfung vorzunehmen. Diese beinhaltet die Auslösung eines Probealarms über die Prüftaste. Bei Rauchmeldern mit austauschbaren Batterien könnte ein Batterietausch notwendig sein. Bei Fehlfunktion oder Beschädigung muss der Melder ausgetauscht werden. Laut DIN 14676 ist ein Rauchmelder spätestens zehn Jahre nach der Inbetriebnahme auszutauschen.

Hinweise zur Rauchmelderpflege sind verfügbar unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/rauchmelder-pruefen-und-pflegen/

Mehr zum Thema Rauchmelder und Urlaub finden Sie auch auf dem Blog der Initiative: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelder-im-urlaub/

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Forum Brandrauch-prävention e.V.
Geschäftsstelle
redaktion(at)rauchmelder-lebensretter.de
Tel.:  [030] 44 02 01 30
Fax:  ­[030] 44 02 01 50
c/o eobiont GmbH
Immanuelkirchstr. 3–4
10405 Berlin

Die Kampagne wird unterstützt vom:
vfdb – Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.
DFV – Deutscher Feuerwehrverband
Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks
GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungs­wirtschaft
ZVEI – Zentralverband der Elektro­technik- und Elektronik­industrie
BHE  Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.

Kindergarten Hotzenplotz bei der Feuerwehr

Der Kindergarten Hotzenplotz der Lebenshilfe Südschwarzwald aus Laufenburg-Rhina besuchte am Dienstagmorgen die Feuerwehr Laufenburg in ihrem neuen Feuerwehrhaus.

Die 12 Kinder und 4 Erzieherinnen kamen mit dem eigenen feuerroten Bus, mit Leiterin Selina Leber am Steuer, angefahren und wurden von Kommandanten Markus Rebholz herzlich empfangen.

Von Feuerwehrmann Raimund Huber wurde die Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes gezeigt und auch ein Atemschutzgerät in Betrieb genommen. Die aufgeweckten Kinder ließen es sich nicht nehmen, selbst einen echten Feuerwehrhelm anzuziehen und auch am Lungenautomaten des Atemschutzgerätes zu schnuppern.

Zusammen mit Feuerwehrmann Matthias Kreuser nahmen die Kinder einen Hydranten in Betrieb, verlegten die Schläuche bis zum Verteiler und konnten dann selbst Wasser aus dem Hohlstrahlrohr abgeben.

Ein besonderes Highlight war die Fahrt im Korb der Drehleiter mit Feuerwehrmann Hanjo Eckert.

Bevor der Besuch zu Ende ging, folgte noch eine Ausfahrt mit den Löschfahrzeuges durch das Stadtgebiet.

Mit einem selbst gebastelten Bild bedankten sich die Kinder bei den vier Feuerwehrmännern für das tolle Programm.

Bronze für Laufenburg/Albbruck

Das Bronzene Leistungsabzeichen des Landes Baden-Württemberg hat die Feuerwehr Laufenburg unter Leitung von Gruppenführer Patrick Strobel am vergangenen Wochenende 08.06.2018 in Wehr-Öflingen errungen.

Die 14-köpfige Gruppe hat bereits seit März diesen Jahres mit dem Training begonnen. Mit dabei waren auch drei Feuerwehrmänner aus Albbruck.

Aufgabenstellung war ein zweigliedriger Löschangriff mit einer Menschenrettung über tragbare Leiter. Das Wasser muss hierzu aus einem Hydranten entnommen werden. Gemäß den baden-württembergischen Vorschriften muss dies in einer Gesamtzeit von 7 Minuten und mit nicht mehr als 30 Fehlerpunkten geschehen. Das erste Rohr muss innert 3 Minuten die Fallklappe umspritzen.

Von der hervorragenden Leistung überzeugten sich auch einige „Schlachtenbummler“ der Feuerwehren Albbruck und Laufenburg, die mit dem Oldtimer LF15 anrückten.

Sichtlich stolz ob der guten Leistung ihrer Wettkampfgruppe zeigten sich die Kommandanten Matthias Pöthke und Markus Rebholz.


Gruppenfoto:



Hinten von links: Tobias Kaiser, Daniel Roth, Jan Baldischweiler, Philipp Ebner, Manuel Wenk, Dario Bortone und Maximilian Buck
Vorne von links: Lennart Eckert, Philipp Müller, Maschinist Tobias Eschbach, Leon Grass, Jan Schneider, Martin Schmid und Gruppenführer Patrick Strobel.