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Einsatzbericht der FF Laufenburg |
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| Datum: |
05-04-2009 | | Alarmierung: |
13:09 Uhr | | Einsatzstichwort: |
Wasser Mensch | | Einsatzort: |
Rhein zwischen Laufenbrücke und Kraftwerk | | Alarmierte Abteilungen: |
Laufenburg | | Einsatzende: |
13:46 Uhr | | Einsatzleiter: |
Stadtkommandant Markus Rebholz |
| Fahrzeuge: |
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Fahrzeugbezeichnung
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Funkrufname
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Erläuterung
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ELW | Florian Laufenburg 1/11 | Einsatzleitwagen | First Responder | Florian Laufenburg 1/19 | First Responder | TLF 16/25 | Florian Laufenburg 1/23 | Tanklöschfahrzeug | LF 16/20 | Florian Laufenburg 1/44 | Löschgruppenfahrzeug | MZB | Florian Laufenburg 1/79 | Feuerwehr-Boot | LF 8 | Florian Laufenburg 2/41 | Löschgruppenfahrzeug |
Einsatzbericht:
| Eine schweizer Kanufahrerin kenterte unterhalb der Laufenbrücke, befreite sich selbst aus ihrem Boot und fand Halt an einem weiteren Kanu. Gemeinsam trieb man so rheinabwärts an das deutsche Ufer unterhalb der Codman-Anlage, wohin das Betriebsboot des Kraftwerk Laufenburg zu Hilfe kam und die Person aufnahm. Es ging zurück an das Bootshaus des Kraftwerks auf die schweizer Seite. Die gekenerte Kanufahrerin überstand die Notsituation unverletzt. Neben der Betriebsmannschaft des Rheinkraftwerkes war auf der schweizer Seite die Kantonspolizei sowie ein Rettungswagen im Einsatz.
Auf deutscher Seite - vom Polizeirevier Bad Säckingen über die Integrierte Rettungsleitstelle Waldshut alarmiert - waren im Einsatz: der DRK-Rettungsdienst mit einem Rettungstransportwagen (RTW) und einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), die Feuerwehr Laufenburg mit First Responder und der Abteilung Laufenburg (29 Einsatzkräfte, 4 Fahrzeuge und Boot), das THW Laufenburg mit Fachberater Jonas Eschbach und weiteren 8 Mann, 2 Fahrzeugen und Boot. Auf der Anfahrt war zudem das DLRG Hochrhein aus Waldshut mit Boot, Rettungsschwimmer und Taucher.
Während das Feuerwehr- und das THW-Boot, nach der Anfahrt durch den Ostermarkt in der Andelsbachstraße, zu Wasser gelassen wurde, fuhren die First Responder in die Codman-Anlage und der Einsatzleitwagen zur Laufenbrücke, um eine erste Lageerkundung vorzunehmen. Dorthin rückte auch das LF 16/12 nach. Das LF 8 sowie Polizei, RTW, NEF und THW-Fachberater rückten direkt zum Rheinkraftwerk aus. Dort traf man sich auf dem Stauwehr mit Kantonspolizei und Kraftwerkbetriebsmannschaft zum Informationsaustausch und schnell war klar, dass ein Eingreifen der deutschen Hilfskräfte nicht mehr erforderlich ist, was allgemeine Erleichterung erzeugt.
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| Bericht von: |
FW Laufenburg |
Bilder und Text (C) 2009 Feuerwehr Laufenburg (Baden)
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