Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung rückte das Tanklöschfahrzeug mit Gruppenführer Florian Pfeiffer aus. Ebenso wie für
Stadtkommandant Markus Rebholz stoppte auch für das Tanklöschfahrzeug die Alarmfahrt erst einmal an den geschlossenen Schranken der
Hochrheinstrecke. Treffen die Regionalbahnen aus beiden Richtungen am Laufenburger Ostbahnhof ein, so sind die Bahnübergänge mehrere
Minuten geschlossen. Erst nach deren Öffnen ging die Einsatzfahrt zum Waldstadion weiter.
An der Einsatzstelle, einem gerodeten Waldstück mit mannhohem Bewuchs zwischen Sportplatz-Weg und Grüner Weg, brannte eine Fläche auf
einem Holzschlagplatz. In wenigen Minuten breitete sich das Feuer durch das zeitweise Auftreten von Windböen auf
eine Fläche von zirka 300 Quadratmeter aus.
Die Brandbekämpfung wurde mit zwei Rohren mit dem Wind aufgenommen. Zusätzlich wurde eine Riegelstellung mit weiteren zwei Rohren erstellt,
wodurch der Brand schnell abgelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden konnte. Die Wasserversorgung wurde von einem Unterflurhydrant
beim Waldstadion in ca. 300 Meter Entfernung mit dem Schlauchanhänger hergestellt. Die abgebrannte Fläche wurde nach dem Ablöschen der
Flammen mit Wasser getränkt um ein erneutes Auflodern durch den anhaltenden Wind zu verhindern.
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