|
|
Einsatzbericht der FF Laufenburg |
|
| Datum: |
03-02-2008 | | Alarmierung: |
16:27 Uhr | | Einsatzstichwort: |
Brand mittel | | Einsatzort: |
H.C. Starck Rhina | | Alarmierte Abteilungen: |
Abteilung Laufenburg | | Einsatzleiter: |
Claudius Schmidt (Kdt. WF H. C. Starck) |
| Fahrzeuge: |
|
|
Fahrzeugbezeichnung
|
Funkrufname
|
Erläuterung
|
ELW | Florian Laufenburg 1/11 | Einsatzleitwagen | TLF 16/25 | Florian Laufenburg 1/23 | Tanklöschfahrzeug | DLK 23/12 | Florian Laufenburg 1-33 | Drehleiter mit Korb | LF 16/20 | Florian Laufenburg 1-44 | Löschgruppenfahrzeug | LF 8 | Florian Laufenburg 2-41 | Löschgruppenfahrzeug |
Einsatzbericht:
| Unterstützung der Werkfeuerwehr H. C. Stark
Am Fastnachts-Sonntag musste die Abteilung Laufenburg die Kameraden der Werkfeuerwehr H. C. Stark bei einem Maschinenbrand im Werk Rhina unterstützen. Wenige Minuten nach dem Alarm rückte das Einsatzleitfahrzeug mit einem Zugführer Thomas Lamade zur Einsatzstelle Firma H. C. Stark aus. An der Pforte wurde der ELW1 durch einen Posten zur Einsatzstelle gewiesen. Aus einer Halle drang dichter schwarzer Rauch. Der Zugführer meldete sich beim Einsatzleiter und wurde in die Lage eingewiesen. In dem Gebäude im ersten OG brannte ein Kompressor. Das Tanklöschfahrzeug bekam bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle seinen Einsatzauftrag. Um eine Rauchausbreitung in angrenzende Gebäudeteile zu verhindern, wurde ein Tor geschlossen. Parallel zu Brandbekämpfung wurde der Gebäudeteil mit einem Hochleistungslüfter von der Drehleiter-Mannschaft in Stellung gebracht und belüftet. Schon nach kurzer Zeit verbesserten sich die Sicht und die Temperatur für die Atemschutzgeräteträger erheblich. Bei der Erkundung stellte man fest, dass ein zweiter Kompressor im gegenüberliegenden Teil des Gebäudes ebenfalls brannte. Beide Kompressoren waren in einem Schallschutzraum, bei dem ersten Kompressorraum waren durch den Brandverlauf die Türe und die Fenster bereits offen. Um bei der Türöffnung zum zweiten Kompressorraum auf einen Flash-Over vorbereitet zu sein, wurde zusätzlich noch ein Schaumrohr vorgenommen. Mit einer Wärmebildkamera wurden die Türe und der Schallschutzraum kontrolliert. Nach dem die Halle ohne Atemschutz begebar war, wurde ein Stativ mit zwei Strahlern in dem Gebäude aufgestellt. Der Einsatzleiter und Kommandant der Werkfeuerwehr, Claudius Schmidt, begutachtete die Einsatzstelle jetzt mit dem Werkleiter und den Handwerkern. Nach ca. 90 Minuten konnte die Feuerwehr Laufenburg die Einsatzstelle wieder verlassen. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Bericht von: |
Thomas Lamade | | Fotos von: |
Jens Beczkowiak |
Bilder und Text (C) 2008 Feuerwehr Laufenburg (Baden)
|