PKW
in den Rhein gestürzt?
Ein
Anwohner aus Hauenstein glaubte am Donnerstagmorgen zu sehen, wie ein
PKW an der Gemarkungsgrenze Laufenburg-Albbruck von der B34 in den
Rhein stürzte. Um sich zu vergewissern, schaute er aus dem Fenster
Richtung Rhein und sah das Auto im Fluss schwimmen und alarmierte über
den Notruf. Durch diesen Notruf wurde durch die bei der Leitstelle
hinterlegten Alarmierungsanordnung ein Grossaufgebot von Rettungskräften
von Feuerwehr, THW, DRK und DLRG sowie die Polizei mobilisiert.
Nach
der Polizei Laufenburg traf der Einsatzleiter der Feuerwehr Laufenburg
an der Einsatzstelle ein. Zusammen mit der Polizei wurde die
angebliche Einsatzstelle nach Spuren oder Hinweisen abgesucht.
Eintreffende Feuerwehrfahrzeuge, THW-Fahrzeuge, DLRG-Fahrzeuge und
Rettungsdienstfahrzeuge blieben in Bereitstellung. Zusammen mit dem
mittlerweile eingetroffenen Stadtbrandmeister Markus Rebholz und
Kreisbrandmeister Thomas Santl wurden sämtliche Stellen in Hauenstein
kontrolliert, wo ein Fahrzeug in den Rhein hätte fallen können.
Parallel dazu wurde der Beobachter von der Polizei noch einmal eingehend befragt.
Zusammen
mit dem Feuerwehrboot kontrollierte ein Arbeitsboot des Kraftwerks
Laufenburg (Energiedienst Holding AG) den Rhein von
Laufenburg her. Um wirklich nichts unversucht zu lassen, bezog die
Besatzung eines Löschgruppenfahrzeugs die neue Rheinbrücke und
beobachtete den Fluss.
Nach ca. einer Stunde wurde der Einsatz abgebrochen.
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