Unwissend
dass die Einsatzstelle in Albbruck-Albert ist, alarmiert die Leitstelle
aufgrund des Notrufes aus dem "la rose in Hauenstein" nach
dem Einsatzstichwort TEC2 (Technische Hilfe Mittel)
neben dem Stadtkommando und dem THW-Fachberater
die Kleinalarmgruppen aus Luttingen und Grunholz.
Der
Stadtkommandant Markus Rebholz und THW-Fachberater Johannes Eschbach
rückten gemeinsam mit dem THW-Führungsfahrzeug aus. Vor Ort
waren die Betriebsmitarbeiter mit dem Ausräumen des
Inventars beschäftigt.
Im Inneren stand die gesamte Lokalität ca. 4 cm unter Wasser.
Das Wasser quwol durch den Boden herein. Die Ursache lag am hohen Rheinpegel
der
den Mühlebach bis an die Gebäude über die Ufer treten
lies und das Wasser durch die Ablaufrohre zurückdrückte.
Mit
insgesamt 13 Mann und 3 Wassersaugern entfernte man das Wasser aus
dem Gebäude nachdem das komplette Untergeschoss stromlos geschalten
wurde. Die Betreiber besorgten sich auf Anraten der Feuerwehr im Fachhandel
einen eigenen Nass- und Trockensauger und kümmerten sich nach
dem Abrücken
der Feuerwehr selbst um das gering nachlaufende Wasser.
Ebenfalls
an der Einsatzstelle war der Albbrucker Abteilungskommandant Christian
Gerspacher. Mit ihm wurden alle Massnahmen an der in Albbrucker
Zuständigkeit
liegenden Einsatzstelle besprochen. Die Feuerwehr Albbruck selbst
war zu dieser Zeit am Fischerhaus in Albbruck im Einsatz.
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