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Einsatzübung des Ausrückebereich Nord |
22-11-2010
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Mit einer Einsatzübung auf dem noch nicht freigegebenen Autobahnabschnitt beendeten die Abteilungen Hochsal und Rotzel - zusammengefasst als Ausrückebereich Nord - ihre gemeinsamen Abteilungsproben. Durch die Fahrzeugverschiebung des Tanklöschfahrzeuges von der Brunnenmatt nach Hochsal hatten beide Abteilungen sich seit Ende September intensiv mit ihrem neuen Arbeitsgerät in den Proben befasst. So gab es neben Fahrzeug- und Pumpenkunde auch Proben zum Belüften und zur Technischen Hilfeleistung. Ziel war es, den klassischen Hilfeleistungseinsatz bei PKW-Unfällen mit den zwei Großfahrzeugen und deren Gerätschaften abzuarbeiten. Vorbereitet und angeleitet wurden die Proben von Jens Beczkowiak, Julio Muñoz Gerteis und Thomas Lamade. Auch Markus Rebholz verschaffte sich ein Bild von der Zusammenarbeit der zwei Abteilungen mit dem neu zugeteilten Gerät.
Nachdem die Abteilungen mit ihren Fahrzeugen am Teilstück ankamen, wurde Abteilungskommandant und Zugführer Thomas Werne die Einsatzleitung übertragen. Sein Abteilungskommandantenkollege Günther Wehrle übernahm die Aufgabe des Gruppenführer-zbV. Die Funktionen der Fahrzeugführer übernahmen die frischgebackenen Gruppenführer Matthias Kreuser und Theo Waßmer. Nachdem Thomas Werne die Fahrzeugbesatzungen - aus beiden Abteilungen gemischt - zusammengestellt hatte, rückte er mit dem Einsatzleitwagen aus, erkundete die Lage und erteilte dann die Einsatzaufträge an die nachgerückten Kräfte. Die Erstversorgung des verletzten Beifahrers begleitete das First Resonder Team Susi und Lizzy Huber.
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| Blick auf die Einsatzstelle. PKW nach Kollission. Eine verletzte Person auf Beifahrersitz eingeklemmt im Fußbereich. Das war die Aufgabenstellung an Gruppenführer Theo Waßmer und die TLF-Besatzung.
Dass der Fahrer fehlt fiel dem Einsatzleiter sofort auf. Die eingeleitete Suchaktion wurde auf das Ausleuchten und Absuche des näheren Umfeldes beschränkt.
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| Zusammenspiel zwischen First Responder und Feuerwehr bei der angedeuteten Erstversorgung. Abgestimmt wurde jeder Schritt der Befreiung.
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| Von Anfang an zur Absicherung der Rettungsmaßnahmen in Bereitstellung waren Matthias Tröndle und André Lüttin mit dem Schaumrohr
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| Einsatzleiter Thomas Werne stimmt die Maßnahmen mit dem Stadtkommando ab, die auch die Rückspielung der Leitstelle, der Polizei, usw. übernahmen
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| Gruppenführer Matthias Kreuser leistete mit seiner Mannschaft den dreifachen Brandschutz, das Ausleuchten und unterstützte die kurzzeitge Suchaktion nach dem vermissten Fahrer
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| Fahrzeugaufstellung Richtung Osten mit GW-T, KdoW-First Responder und LF 16
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| Fahrzeugaufstellung Richtung Westen mit TLF 16/25 und ELW1
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| Am Ende der vielen Maßnahmen nach über einer halben Stunde harter Arbeit am PKW stand die Abnahme des Daches
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| Personenabtransport mit vereinten Kräften und dem Rettbrett
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| Zwischendurch gab es einen Motorbrand, der mit bereitstehendem Schaumrohr im Keim erstickt werden konnte
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| Am Ende der Übung konnte sowohl unter den Führungskräften als auch bei der Mannschaft ein durchweg positives Fazit gezogen werden. Das in den Proben vorab erlernte wurde in der Praxis umgesetzt, die zur Verfügung gestellten Gerätschaften wurden richtig eingesetzt und die Einsatzstelle wurde taktisch richtig abgearbeitet. Mit diesem Erfolgserlebnis soll die Probearbeit im Ausrückebereich Ost im nächsten Jahr fortgesetzt werden. |
| Bericht von: |
FW Laufenburg |
Bilder und Text (C) 2010 Feuerwehr Laufenburg (Baden)
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