An einem Dienstagabend führte die Werksfeuerwehr der Papierfabrik Albbruck eine Übung für Atemschutzgeräteträger durch. Aus Laufenburg nahmen 6 Kameraden aus verschiedenen Abteilungen an der gut organisierten Übung teil. Ausserdem wurde von der Werksfeuerwehr die Laufenburger Drehleiter "als Station" angefordert.
In einem Rundkurs unter, über und durch die Papierfabrik mussten die Atemschutzgeräteträger verschiedene Aufgaben bewältigen.
Zu Beginn kam eine Kriechstrecke von zirka 400 Metern durch den Versorgungstunnel, der zeitweise stark vernebelt war, und Auf- und Abstiege hatte, die es zu überwinden galt. Danach folgte ein Löschangriff auf dem Parkplatz der Papierfabrik. Anschliessend mussten die Atemschutzgeräteträger die angeleiterte Drehleiter besteigen, ehe in einer Papiermaschine auf zirka 50 Meter Länge eine Hitzegewöhnung gemeistert werden musste.
Es war aber noch nicht Schluss. Nach der Hitzeprüfung stand "Sandsack schleppen" auf dem Programm. Hier mussten die Atemschutzgeräteträger einen zirka 20 Kilogramm schweren Sandsack schleppen.
Als letzte Station kamen dann noch 15 Wiederholungen beim Hammerziehen.
Für diesen sehr anspruchsvollen Parcours benötigten die Trupps ungefähr 40 Minuten, und beim einen oder anderen Feuerwehrmann war bei der Rückkehr ins Feuerwehrhaus der Werkfeuerwehr nicht mehr viel Luft in der Flasche, aber Spass gemacht hat es allen Teilnehmern (und Zuschauern).
Nach getaner Arbeit ging es ins Feuerwehrhaus Albbruck, wo wir Alle mit reichlich Getränken und einer heissen Wurst verköstigt wurden.
Mir als "Nichtatemschutzgeräteträger" war es leider nicht immer möglich Fotos von den einzelnen Stationen zu machen. Hier aber ein kleiner Einblick von den Stationen, an denen es möglich war:
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