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Werkfeuerwehr Papierfabrik Albbruck probt in Laufenburg
18.03.09


 

Um für ein Rheinhochwasser gewappnet zu sein, wurden in der Papierfabrik Albbruck verschiedene Baumaßnahmen parallel zur Alb hin durchgeführt.  Aber für den Fall, dass doch Wasser aus der Alb in die Keller oder Energiekanäle der Papierfabrik eindringt , beschafften die Verantwortlichen eine leitungsfähige Pumpe, um Schäden und einen Produktionsausfall zu verhindern.

Es ist jetzt die Aufgabe der Werkfeuerwehr unter der Leitung von Kommandant  Harald Glück und seinem Stellvertreter Roland Sokolek, die Spezialpumpe im Ernstfall einzusetzen. Pumpenhersteller ist die Firma Hanniball,  die Pumpenleistung beträgt zirka 8000 Liter in der Minute. Montiert ist die Pumpe zusammen mit einem Stromerzeuger auf einem Anhänger montiert. Anhänger und Zugfahrzeug ergeben eine Länge von 15 Meter.

Weil man nicht überall 8000 l/min Wasser entnehmen und auch wieder ablaufen lassen kann, ist es nicht einfach, einen geeigneten Übungsplatz zu finden.

In Laufenburg eignet sich besonders der befestigte Bereich am Rhein zwischen Andelsbachmündung und Slipanlage.

Aus diesem Anlass war eine Gruppe der Werkfeuerwehr unter der Leitung von Kommandant Harald Glück an einem Mittwoch im März in Laufenburg. Mit drei Saugleitungen wurde Wasser aus dem Rhein gepumpt und wenige Meter hinter der Pumpe wieder in den Fluss gelassen. Die Pumpenübung zog das Interesse vieler Spaziergänger auf sich. Der Stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Laufenburg beobachtete die Probe mit großem Interesse.

Nach eineinhalb Stunden war die Probe beendet und die Werkfeuerwehr rückt ein.  









Bericht von: Thomas Lamade

Bilder und Text (C) 2009 Feuerwehr Laufenburg (Baden)