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Bereits
das zweite Mal machten sich die Drehleitermaschinisten der Feuerwehr
Bad Säckingen auf nach Laufenburg um in der Laufenburger Altstadt zu
proben. Zum ersten Mal mit der neuen Drehleiter. |
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die Feuerwehr Bad Säckingen hat eine Ausfertigung des Einsatzplanordners
für die Laufenburg Altstadt und hat somit schon auf der Anfahrt die
ersten Information über die Taktik im jeweiligen Bereich. |
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Die
Anfahrt erfolgt über den für LKW recht engen Verbindungsweg zwischen
Rhina und der Altstadt (Zimmermannstrasse - Bahnhofstrasse) |
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bei der ersten Übung war für die Laufenburger Maschinisten der Unterschied
zwischen den 20 Baujahren der zwei Leitern. |
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Ganz
neue Einsatzmöglichkeiten in einer Altstadt mit zurückversetzten Gauben
und Terrassen bietet der "Knick" am obersten Leiterteil. |
| Kritisch
beobachtet auch der Stellv. Stadtkommandant Andreas Höltmann aus Bad
Säckingen die Übung. |
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Schnell
kamen die Feuerwehrmänner aus Laufenburg und Säckingen ins Gespräch. |
Auch
für die neue Drehleiter ist irgendwann Schluss. Aber auf den letzten
Metern ist der Vorteil der neuen Leiter deutlich zu sehen. |
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Aufstellfläche
vor der alten Rheinbrücke (Laufenbrücke) vor dem mächtigen Gasthof
Laufen.
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wieder wurden die Übungen durch die Strassenbeleuchtung behindert. Erschwerend
kam das Drahnetz für die Altstadtdekoration hinzu, das wegen des Stadtjubiläum
das ganze Jahr hängen wird. |
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Das
Aufrichten benötigte durch die Hindernisse einiges an zusätzlicher Zeit,
die im Einsatzfall bei einer Menschenrettung fehlen könnte. |
| Nicht
zu übersehen, dass die hinteren Gauben mit der Laufenburger Drehleiter
ohne "Knick" nicht erreicht werden könnten. |
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Mit
im Korb waren während den Übungen auch Laufenburger Drehleitermaschinisten
wie hier Thomas Eckert. |
| Immer
wieder kam der Vorteil durch den "Knick" zur Geltung. Vom Korb aus lässt
sich die neue Drehleiter ruckfrei und präzise steuern. |
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Für
den Ernstfall hat die Feuerwehr eine isolierte Kappschere, um die Strassenbeleuchtung
zu entfernen. Dies ist jedoch nicht ungefährlich und kostet wertvolle
Zeit. |
Die
neue Drehleiter aus Bad Säckingen von der Seite. Deutlich erkennt man
die Unterschiede zum 20 Jahr älteren Modell aus Laufenburg.
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Und
immer wieder wurde es sehr eng. Hier zwischen Hauswand (unten) und der
Strassenbeleuchtung (mitte). |
| Keine
Probleme gab es beim Passieren des Waldtors. Die Masse des neuen Drehleitermodells
sind nicht grösser. |
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Der
unkomplizierte, kameradschaftliche fand im Anschluss an die Übung vor
dem Feuerwehrgerätehaus Brunnenmatt statt. |
| Während
die ersten nach fast 2 Stunden Übung vesperten, probten andere noch einmal
die Durchfahrt durch die enge Zufahrt über Rhina. |
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Der
Bad Säckinger Drehleiter-Chef Wolfgang Kirn liess dann auch mal Stadtkommandant
Markus Rebholz, selbst Drehleitermaschinist, an die über 600.000 €
teure Maschine. |
Eine
andere Welt für die Laufenburger Feuerwehrmänner ist der Säckinger
Korb an der Spitze des Leiterparks. Bis zu 3 Mann können finden hier
Platz, die Einstiege sind grosszügiger.Beleuchtung, Wasserwerfer, Krankentragenlager
sind flexibler ausgestaltet.
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Auch
in die Korbsteuerung gab es von Wolfgang Kirn eine Einweisung, hier für
den Stellv. Stadtkommandanten Thomas Lamade und Abteilungskommandant
Michael Rupp, die mit der Korbsteuerung sehr gut zurecht kamen. |
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Bericht:
Markus Rebholz
Fotos:
Helmut Riemke |
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