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Am
Samstagmittag trafen sich die THW-Bootsführer sowie ein Bootsführer
der Feuerwehr auf dem Gelände des Kraftwerks Laufenburg auf der
schweizer Seite zu einer Sonderprobe.
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Organisiert
hatte die Probe Jonas Eschbach, Fachberater THW vom
THW Ortsverband Laufenburg. Als Ausbilder stellte sich Peter Schmid, Mitarbeiter
des Kraftwerks Laufenburg, zur Verfügung.
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Noch
bevor das erste Boot zu Wasser gelassen wurde, informierte der Ausbilder
alle Bootsführer noch einmal über die Gefahren vor dem Kraftwerk
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das richtige Verhalten im Notfall. |
Um die Boote und die Fahrer wieder nach der Winterpause an das Fahren auf dem
Wasser zu gewöhnen, hatte man die Möglichkeit, die Motoren erst
einmal
warm zu fahren.
Nach einer Stunde fuhren die drei Boote in die Schleusenkammer, wo auch schon
Peter Schmid wartete. Übungsziel war das Schleusen vom Ober- ins Unterwasser.
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Bevor
der Schleusvorgang begann, zeigte Schmid, wie und wo die Boote zu vertauen
sind. Als alles kontrolliert war, begann der Schleusvorgang. Innerhalb
von 12
Minuten war der Höhenunterschied von 10 Metern überwunden.
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Zusammen
mit dem Schleusenwärter beobachteten Jonas Eschbach, Roland Hermann
und Thomas Döbele vom THW den Wechsel vom Ober- ins Unterwasser.
Der Schleusenwärter zeigte den drei Kameraden die Schleusentechnik
aus dem Jahr 1908.
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Als
Profi am Steuer des Feuerwehrboots zeigte Peter Schmid, wie man auf
engstem Raum dreht und wendet ohne Schaden am Boot oder an der Mauer
anzurichten.
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Nach
dem Wechsel ins Oberwasser war die Ausbildung beendet und die Wasserfahrzeuge
wurden wieder aus dem Wasser genommen und auf ihre Bootsanhänger
verladen.
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Jonas
Eschbach bedankte sich im Namen des THW und der Feuerwehr und überreichte
eine Flasche Wein. Peter Schmid
bot sich an, auch in Zukunft dem THW und der Feuerwehr in der Bootsführerausbildung
zur Verfügung zu stehen. |