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Einsatzübung im Rappensteintunnel

 

In der Nacht vom 24.9.04 auf den 25.9.04 wurde eine gross angelegte Alarmübung im Rappensteintunnel durchgeführt. Die federführend vom Bundesgrenzschutz vorbereitete Übung ging von der Annahme aus, dass im Tunnel ein Personenzug sowie ein Güterzug mit Baumstämmen aufgrund von technischen Problemen zusammengestossen waren. Es waren im Personenzug 10 Verletzte sowie die Lokführer beider Zügen zu versorgen

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Nach Alarmierung rückten die Einsatzkräfte der FF Laufenburg (Baden), der Feuerwehr Laufenburg (AG) sowie von THW, Polizei, BGS und DRK aus. Die FF Laufenburg (Baden) verfügt für derartige Szenarien bereits seit mehreren Jahren über einen Alarmplan mit einer Alarm- und Ausrückeordnung (AAO), in welchen die Feuerwehr Laufenburg (AG) mit eingebunden ist. Aus diesem Grunde konnte der Einsatz, auch aufgrund einer früheren Übung am gleichen Objekt, bereits mit Routine in der Anfangsphase abgearbeitet werden.

Teilweise unter Atemschutz wurde dann unter sehr schwierigen Bedingungen die Lage erkundet, die Menschenrettung vorgenommen und das später entstehende Feuer gelöscht. Als hilfreich wurde von den Einsatzkräften die gute Zusammenarbeit zwischen den schweizer und deutschen Feuerwehrkameraden sowie die nahezu fehlerfreie Kooperation mit dem THW empfungen. Insofern hat sich auch das Abkommen mit dem THW über die gemeinsame Gefahrenabwehr vor Ort erneut bestens bewährt.

Eine detailliertere Kritik des Übungsablaufes bleibt einer gemeinsamen Sitzung der Verantwortlichen am 20.10.04 vorbehalten.


Bericht: Dr. Christoph Egger-Büssing


Mehr Bilder auf den Seiten des THW Laufenburg unter http://www.thw-laufenburg.de/