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Brandschutzerziehung
bei der Hebelschule Rhina
mit den Klassen 4 a und 4 b
| Die Kinder wurden
von Markus Rebholz, Michael Berger und Jens Beczkowiak mit dem Tanklöschfahrzeug,
den Löschgruppenfahrzeugen LF 16 und LF 8 Rhina an der Bushaltestelle
der Hebelschule in Rhina abgeholt und nach dem Besuch bei der Feuerwehr
wieder vom Feuerwehrhaus Brunnenmatt zur Schule zurückgefahren (die
zweite Gruppe direkt nach Hause). |
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| Stadtkommandant Dr.
Christoph Egger-Büssing stellt nach der Begrüssung die
anwesenden Feuerwehrmänner vor. Dies waren Jugendfeuerwehrwart Michael
Berger, sein Stellvertreter Jens Beczkowiak, Jugendfeuerwehr-Ausbilder
Dennis Bauer, Stadtkommandant Dr. Christoph Egger-Büssing und dessen
Stellvertreter Markus Rebholz. |
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| Auf dem Hof des Feuerwehrgerätehauses
wurden die Kinder mit ihren Lehrern Frau Ebner und Herr Droll-Lehner über
die Feuerwehren, deren Arten, Zusammensetzung und Kostenträger informiert. |
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Im Umkleideraum erläuterte
Dr. Christoph Egger-Büssing, wie der Notruf durchgeführt wird
und wie ein Feuerwehrmann vom Alarm erfährt. Michael Berger wurde
hierzu über einen Meldeempfänger alarmiert und zeigte, was
ein Feuerwehrmann an Ausrüstung anlegen muss, damit er in den Einsatz
gehen darf. |
| Anschliessend
wurde
die Klasse in drei Gruppen eingeteilt: |
| Die erste Station
befand sich in der Drehleiterbox, in der Dr. Christoph Egger-Büssing
und Jens Beczkowiak mit der Nebelmaschine ein Entstehungsbrand im Kinderzimmer
simulierten. Es wurde das Verhalten im Brandfall und in einem verrauchten
Raum besprochen. Anschliessend konnten die Schüler in der eingenebelten
Garage ausprobieren, wie sich ein Feuerwehrmann in einem verrauchten
Raum orientiert. |
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| An der zweiten Station
führten Michael Berger und Dennis Bauer durch den Fahrzeugpark der
Feuerwehr und erklärten die vielfältige Ausrüstung der
Fahrzeuge und für was sie eingesetzt werden. |
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| Als drittes wurde
von Markus Rebholz erklärte, für was die Feuerwehr Laufenburg
eine Drehleiter hat. Und natürlich durften alle Kinder mit der Drehleiter
nach oben fahren, um etwas Höhenluft zu schnuppern und auf Laufenburg
herabzublicken. |
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Zum Abschluss führte
Jens Beczkowiak und Dennis Bauer eine Fettexplosion durch, wobei zuvor
von Dr. Christoph Egger-Büssing der Hintergrund dieser Reaktion
und deren Gefährlichkeit erklärt wurde. Alle Kinder wissen
jetzt, dass man einen Fettbrand niemals mit Wasser löschen darf. |
| Wir, das Stadtkommando
und die Ausbilder der Jugendfeuerwehr, möchten uns bei den Klassen
4 a und 4 b der Hebelschule Rhina und ihren Lehrern für das Interesse
an unserer Freiwilligen Feuerwehr recht herzlich bedanken. |
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