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Jahr First Responder der FF Laufenburg
Am
05.07.2003 fand die Veranstaltung zum einjährigen Bestehen der
First Responder Gruppe der FF Laufenburg statt. |
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| Auf der von Barbara Buresch hervorragend organisierten Veranstaltung
sprachen morgens verschiedene Referenten. |
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Nach
der Begrüssung durch den neuen Leiter der Gruppe, Winfried
Buresch und den Stadtkommandanten Christoph Egger-Büssing, sprach
Bernhard Ücker vom Rettungsdienst des DRK KV Säckingen, über
das gute und kollegiale Verhältnis zwischen First Responder und Rettungsdienst.
Als weiteres sprach Thomas Zwigart von der Firma Energiedienst als Vertreter
der Sponsoren, weshalb sie sich entschieden haben das Projekt First Responder
zu unterstützen. |
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erfreut waren die Mitglieder First-Responder-Gruppe über
das grosse Lob für die Arbeit der Aktiven aus dem Mund von Michael
Merle, Bürgermeister der Stadt Laufenburg, der zudem mit einem grosszügigen
Geschenk der Gemeinde überraschte. |
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In
einem gemeinsamen Rückblick erinnerten mehrere KammeradInnen
an die Schwierigkeiten bei der Installierung des Projektes und gaben
einen Überblick über die Anzahl der Mitglieder, Einsatzzahlen,
Indikationen zur Alarmierung, Ausrüstung, Fahrzeug und die Ausbildung
der First Responder. |
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Nach
einem Blick auf mögliche Zukunftsperspektiven übergaben
sie das Wort an Hermann Bayer, Kommandant der FF Unterschleissheim,
der in einem lebhaften und interessanten Vortrag die Pionierarbeit der
First Responder Gruppe der FF Unterschleissheim und deren derzeitigen
Arbeitsweise darstellte. |
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Anschliessend gab Uta Ebner den Zuhörern
Einblick in ihren Entscheidungsprozess, sich zur First Responderin
ausbilden zu lassen. |
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| Zum
Abschluss des Vormittags sprach Uwe Kaier, Leiter des Kriseninterventionsteams, äusserst
eindrucksvoll über psychische Belastungen von Einsatzkräften
am Notfallort. |
| Nach
einem gemeinsamen Mittagessen und vor wachsenden Zuschauerzahlen zeigten
die First Responder
in Zusammenarbeit mit Rettungsdienst und Freiwilliger
Feuerwehr Laufenburg typische Situationen, die sie auf ihren bisher 200
Einsätzen zu bewältigen hatten. |
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