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Brandschutzerziehung
am 23.05.2003 im GH Brunnenmatt
| Klassen: 4a,
4b, 4c der Hebelschule Rhina |
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Feuerwehrausbilder:
Jugendfeuerwehrwart Michael Berger
Stellv. Stadtkommandant Markus Rebholz
Abteilungskommandant Rotzel Karl Kaiser
Zugführer Löschzug II Rhina Matthias Rebholz
Abteilungskommandant Luttingen Andreas Ebner |
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| Pünktlich um
fünf vor acht stand die erste von zwei Schülergruppen mit Ihren
Lehrern Frau Kuner und Herrn Müller auf dem Hof der Feuerwehr in
der Brunnenmatt. Die Drehleiter wurde gerade noch in Stellung gebracht
und letzte Vorbereitungen getroffen. |
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| Nach
der Begrüssung
wurde im Umkleideraum besprochen, was zu tun ist, wenn es brennt, wie
ein Feuerwehrmann erfährt, dass es brennt, wann die Feuerwehr noch
ausrückt ausser zum Löschen und vieles mehr. Genau aufgepasst
haben die Kinder, was alles zur persönlichen Schutzausrüstung
eines Feuerwehrmannes gehört und wie es anzulegen ist, wie sie später
bewiesen. |
| Bereits in 3 Kleingruppen
unterteilt, durchliefen die Kinder folgende Stationen: |
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1. Fahrzeugschau
Der Jugendfeuerwehrwart Michael Berger führte die Kinder um, in und auf
das Tanklöschfahrzeug, die Löschgruppenfahrzeuge 8 und 16, den Einsatzleitwagen
sowie das Mehrzweckboot und erklärte dabei deren Ausrüstungen und
Geräte sowie den jeweiligen Einsatzzweck.
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2. Verhalten im verrauchten
Zimmer
Karl Kaiser und Matthias Rebholz vernebelte mit den Kindern die Drehleiterbox,
erklärten was Rauch für eine Gefahr darstellt und wie man sich zuverhalten
hat. Dabei mussten die Kinder sich auch der Wand entlang im Entenmarsch durch
den mit Hinternissen versehenen Raum schlängeln. |
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3. Drehleiter
Markus Rebholz und Andreas Ebner erklärten die Einsatzmöglichkeiten
der Drehleiter, warum Laufenburg überhaupt eine Drehleiter hat und natürlich
durfte jedes Kind einmal mit der Drehleiter nach oben fahren.
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Als
Abschluss und bleibende Erinnerung bereitet Matthias Rebholz eine
Fettexplosion vor.
Hierbei wurde einer durch Überhitzung selbst entzündeten
Friteuse einen kleinen Becher Wasser hinzugegeben. Der riesige Feuerball
dessen Hitzwirkung bis in die Gesichter der Kinder vordrang, spiegelte
sich in den leuchtenden Augen der Kinder wider. Allerdings wurde die
Entstehung dieser Reaktion erklärt und die richtigen Löschmethoden
und -mittel aufgezeigt. |
Somit
konnte die erste Gruppe rechtzeitig zur grossen Pause an die Schule
nach Rhina gefahren werden, von wo aus nach der Pause die zweite Gruppe
und Ihre Lehrerin Frau Wehrle mit den Feuerwehrfahrzeugen in das Feuerwehrhaus
fahren durfte, um dort das gleiche Programm wie die erste Gruppe zu
durchlaufen.
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Die zweite Gruppe
wurde mit den Feuerwehrfahrzeugen direkt in ihre Ortsteile nach Hause
gefahren.
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