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Ausbildung
zum Drehleitermaschinisten am Standort
| Warum Ausbildung: |
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Mangel an ausgebildeten Drehleitermaschinisten, vor allem an Werktagen
tagsüber. |
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| Warum am Standort
und nicht an der LFS Bruchsal: |
- Üben am eigenen
Gerät und an den eigenen Objekten ist effektiver
- Drehleiter muss nicht mit nach Bruchsal
- geringerer Ausfall am Arbeitsplatz
- Teilnahme nach unseren Kriterien |
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| Entstehung des Konzeptes: |
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| Durch
enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Bad Säckingen, die dieses Modell von der Feuerwehr
Rheinfelden schemenhaft übernommen haben. |
| Struktur des Lehrganges
in Laufenburg: |
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| Teil
I: Einweisungsfahrten durch Thomas Eckert |
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Teil
II: Einweisung durch den Hersteller
Freitag, den 22.02.2002, 8.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, den 23.02.2002, 8.00 bis 17.00 Uhr durch Techniker des IVECO Magirus
Werkes |
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Teil III: Ausbildung
am Standort
Mittwoch, den 06.03.2002
Freitag, den 08.03.2002
Samstag, den 09.03.2002
durch eigene Ausbilder (siehe unten) |
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Teil
IV: Übungen
Das erlernte wird in eigener Regie geübt.
betreut durch Ausbilder |
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Teil
I: DL-Einweisungsfahrten
durch Thomas Eckert
| Drehleitermaschinisten-Ausbildung |
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Zum ersten Lehrgang
dieser Art am Standort Laufenburg sind 7 Kameraden eingeladen.
3 Kameraden sind in der Stammmannschaft der Abt. Laufenburg und 4 Kameraden
aus der Tagesbereitschaft (Abt. Luttingen, Rotzel und städtischen
Bauhof). |
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| Als Vorbereitung auf
den Lehrgang -Drehleitermaschinist- werden die Kursteilnehmer im Vorfeld
systematisch auf das Fahren mit der Drehleiter eingewiesen. |
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Schritt
1: Bedienteile, Anzeigen im Fahrerhaus |
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| Alle
Bedienelemente, Anzeigen und Schalter, die zum fahren des Fahrzeuges
gebraucht werden,
werden Schritt für Schritt durchgegangen und erklärt. |
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| Dazu
gehören,
angefangen vom Pendel zur Schräganzeige des Fahrzeuges, über
den Schalter für die Schleuderketten, Einträge im Fahrtenbuch
bis hin zum abgegrenzten Gebiet, in dem Übungsfahrten gemacht werden
dürfen. |
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| Erst wenn alle Funktionen
und Anzeigen klar und verstanden sind, geht es zur eigentlichen Einweisungsfahrt. |
Schritt
2: Fahren mit dem Fahrzeug
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Für
die Einweisungsfahrt selbst gibt es Routen in den Stadtgebieten von
Laufenburg D und CH,
die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade haben.
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Angefangen
wird mit einer Fahrt auf der B34 in Richtung Albbruck zur PFA und zurück,
um nur mal das Gefühl für das Fahrzeug zu erhalten.
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Im
Anschluss werden verschiedene Problemstellen mit steigender Schwierigkeit
im Stadtgebiet
Laufenburg D zur Eingewöhnung befahren.
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Sind
alle Passagen gut gemeistert worden, geht es durch die Altstadt über
die Brücke nach Laufenburg CH.
Durch das "Städtle" kann es zu unterschiedlichen Situationen
kommen. Entweder "freie Fahrt" bis in die Schweiz, oder schon
der erste Gegenverkehr im Tor unter dem Rathaus durch. |
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| Auf
der Schweizer Seite gibt es 2 Verkehrswege die gefahren werden müssen. Die leichte
zuerst, am Zoll links bis zum Wasentor und zurück am Magazin der
Fw Laufenburg CH vorbei zurück zum Zoll (mit mehr oder weniger Gegenverkehr). |
| Der etwas schwierigere
Teil ist die Strecke am Zoll rechts, da wird es echt eng. Besonders bei
Nacht muss hier besonders aufgepasst werden. |
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| Wenn
dies gemeistert ist, so geht es zur wieder das "Städtle" hoch über
den "Heilig-Geist-Buckel" nach Rhina und dort durch die Zimmermannstrasse
in Richtung Bahnhof West. In dieser felsgesäumten Durchfahrt haben
die Aussenspiegel zum Teil vielleicht gerade noch 5 cm Freiraum. |
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| Je nach
Zeit wird dann noch auf das Gemeindegebiet Murg oder Albbruck gefahren. |
| Schritt
3: Kurze Erklärung und Bedienung der DL |
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| Hier
wird auf die Abstützung, die Bedienteile die vom DL-Maschinisten zu bedienen
sind, und die Korbsteuerung erklärt. |
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Natürlich werden
dann auch einige Manöver gefahren, wie z.B. das Fahren bis zur Benutzungsgrenze.
Jedoch nicht bis ins Detail, da als Vorbereitung auf den Lehrgang nur
mal das Gefühl vermittelt werden soll. |
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| Bericht:Thomas Eckert,
BM |
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Teil II: DL-Einweisung
durch den Hersteller
Stundenplan:
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Freitag,
den 22.02.2002
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8.00
- 9.30 Uhr Einführung
in die Funktionsweise der DL
10.00 - 12.00 Uhr Einweisung in die Funktionsweise der DL
12.00 - 13.15 Uhr gemeinsames Mittagessen
13.15 - 15.30 Uhr Einweisung in die Funktionsweise der DL
16.00 - 18.30 Uhr Theoretische Fehlersuche/ erste praktische Übungen
für die "Neuen" |
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| Samstag,
den 23.02.2002 |
8.00 - 9.30 Uhr praktische
Fehlersuche
10.00 - 12.00 Uhr Einsatzübungen
12.00 - 13.15 Uhr gemeinsames Mittagessen
13.15 - 15.30 Uhr Einsatzübungen
Schlussbesprechung |
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Unser
Ausbilder:
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Rolf
Dürr
Service-Techniker
Fa.
IVECO Magirus, Ulm
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| Momentaufnahmen
aus dem Lehrgang: |
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| Was zeigt uns das
Benutzungsfeldanzeige??? |
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Der
Ausgangspunkt jedes Drehleitereinsatzes: Der Hauptsteuerstand.
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| Haben
wir das jetzt verstanden oder nicht??? |
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Wo wird welcher Öldruck gesteuert? Ganz schön interessant! |
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Der Leiterpark.
Was muss wie gepflegt werden?
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Die Belastungsgrenze
wird durch diese zwei Kameraden (Fuchs und Werner Wick) simuliert.
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Auch die Leiterparkspitze beinhaltet einige Dinge, die man kennen muss.
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Helmut
Siebert und Hansjörg Dietlicher beim einfahren des Leiterparkes
mittels Handbetrieb beim angenommenen Ausfall der Hydraulik.
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Die
Herabnahme und die Verlagerung des Rettungskorbes muss geübt sein. |
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Und
es geht nur mit vereinten Kräften.
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| Geschafft!
Gott sei Dank haben wir einen Vario-Korb. |
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Ein
Fahrzeug mit so viel Technik hat auch sehr viele technische Unterlagen.
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Diese muss man
kennen, wenn sie einem helfen sollen.
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| Die
ersten praktischen Übungen wurden trotz schlechtem Wetter durchgeführt. |
Somit
wäre
der erste Tag geschafft...
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... doch der zweite
Tag lies nicht lange auf sich warten!
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Wenn
man Fehler suchen soll, müssen erste welche eingebaut werden.
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Ausbilder
Rolf Dürr mit Hanjo Eckert beim Einbauen von Fehlern.
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rechts: gemeinsame
Fehlersuche.
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Fehlerbehebung
durch "Totti" Amann und Thomas Werne.
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Praktische Übungen:
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| linkes Bild: |
| Die Gruppe
bespricht die gestellte Aufgabe, bevor es zur Sache geht. |
| rechtes Bild: |
| Die
Gruppe, die sich zusammen mit Ausbilder Rolf Dürr die Aufgabe ausgedacht
hat, beobachtet die Vorgehensweise der anderen Gruppe für die spätere Übungskritik. |
Beim
Wenderohreinsatz kommt das Druckbegrenzungsventil einmal ganz wo anders
hin. Nämlich an den Abgang des Sonderohres.
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Der
Drehleiter-Maschinist (Werner Wick) und der Drehleiter-Führer
(Thomas Werne) müssen sich gut absprechen, um das gesetzte Ziel
problemlos zu erreichen.
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Roland
Stiegeler (Kopfbedeckung ist Sonderausstattung) bringt seine Erfahrungen
als
langjähriger Drehleitermaschinist mit ein.
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Wir
arbeiten nicht immer nur in Richtung Himmel.
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| Es kann auch mal Berg
ab gehen. |
Die
Drehleiter wird im Einsatz stets durch ein Löschfahrzeug unterstützt.
Das mussnatürlich auch geübt sein. So konnte sich der ein
oder andere auch als Maschinist üben.
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Unsere
Erwartungen wurden bei dieser "Einweisung durch den Hersteller" bei weitem übertroffen.
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Unserem
Ausbilder Rolf Dürr herzlichen Dank für seinen kompetenten
und kameradschaftlichen Einsatz.
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Teil III: Ausbildung am
Standort
Stundenplan: |
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Mittwoch, den 06.03.2002 |
18.30 - 21.30 Uhr
Fahrübungen vom Korb- und Hauptsteuerstand am Feuerwehrhaus Brunnematt.
Ziel: ruckfreie Bedienung
der Drehleiter im Freien vom Korb- und Hauptsteuerstand mit gleichzeitig
drei Bewegungen (Aufrichten, Ausfahren, Drehen) |
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| Freitag, den 08.03.2002 |
18.30 - 19.00 Uhr
Einsatztaktik, Dienstanweisung, Grundregeln
19.00 - 19.15 Uhr Beladung allgemein (Rundgang)
19.15 - 19.45 Uhr Einsatz Wenderohr und C-Schlauch
19.45 - 20.00 Uhr Pause
20.00 - 20.30 Uhr Einsatz Krankentragenhalterung
20.30 - 21.00 Uhr Einsatz Rollglis
21.00 - 21.30 Uhr Einsatz Beleuchtung am Korb (inkl. Bedienung Stromerzeuger) |
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| Samstag, den 09.02.2002 |
8.00
- 12.00 Uhr Objektübungen
12.00 - 13.00 Uhr gemeinsames Mittagessen
13.00 - 16.30 Uhr Objektübungen
16.30 - 17.00 Uhr Lehrgansabschluss |
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| Mittwoch, 06.03.2002 |
| zwischen
den vielen Fahrten per Korbsteuerung benötigte die Öldruckpumpe
der DLK auch einmal eine Pause. Diese Zeit nutzte Ausbilder Thomas Eckert
um
den Sinn und die Funktion des Rollglises zu unterrichten. |
| Freitag, den 08.03.2002 |
| keine Bilder, da es
schon dunkel war. |
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| Samstag, 09.03.2002 |
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Der
Morgen begann mit der Checkliste. Hans-Jörg Dietlicher beauftragte
seine Kameraden mit der Kontrolle der aufgelisteten Einrichtungen. |
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Fahrübungen
am Kirchturm der Heilig-Geist-Kirche. Die ersten Bekanntmachungen mit
richtigen Höhen.
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An der Hans-Thoma-Schule
wurde Ausbilder Achim Maurer per Rollglis aus der Tiefe gerettet.
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Punktgenau
musste DL-Maschinist Thomas Werne auf Anweisung des DL-Führers Andreas "Fuchs" Ebner
die Leiterspitze bei maximaler Ausladung absetzen.
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In
der Oststadt wurde gemeinsam die Aufstellfläche der Drehleiter in der Hochstrasse
5 + 7 besichtigt und der Einsatz der Krankentragenhalterung durchgeführt. |
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Während der Korbmann
Markus Rebholz beim Einsatz der Krankentragenhalterung die Steuerung
der Leiter übernimmt,... |
| ...
muss der DL-Maschinist Claus Brutsche die Leiterbewegungen überwachen und in kritischen
Fällen eingreifen. |
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Da
ist Feingefühl
und viel Übung gefragt. Bei diesen Höhen wird aus einer leichten
Steuerbewegung im Korb gleich eine grosse Bewegung der Leiter.
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| Objektübung am
Kraftwerk-Verwaltungsgebäude. Die DL wurde in Stellung gebracht
und der Korb besetzt. Es werden Einsatzkräfte in das 3. OG befördert. |
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Aufgabe bei der Fahrt
in das 3. OG: mit gleichbleibendem Abstand zwischen Korb und Hauswand
nach oben fahren.
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Zur Montage der Krankentragenhalterung
wird der Korb seitlich abgesetzt. |
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Das
vorher nach oben transportierte Personal schiebt die Krankentrage auf
die Halterung,
die vom Korbmann ins Fenster hereingefahren wurde. Übungen mit
Personen auf der Trage sind nicht erlaubt.
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| Garnicht
so einfach im 3. OG in ein Fenster einzufahren. Die angenommene Belastung
lässten
die Halterung auf der Fensterbrüstung aufsetzen. |
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Je
der Druchgeführten Übungen
wurde im Anschluss besprochen. Wir sind ja schliesslich kritik-
und lernfähig.
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Gut
lachen haben die Ausbilder, die den Lehrgang geplant und durchgeführt
haben.
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von links: Thomas
Eckert, Totti Amann, Hanjo Eckert, Roland Stiegeler und Achim Maurer.
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Viel
gelernt und bereit um das Gelernte weiter zu Üben sind die Teilnehmer
des Lehrganges: |
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| von
links: Andreas "Fuchs" Ebner,
Helmut Siebert, Thomas Werne, Markus Rebholz, Hans-Jörg Dietlicher,
Claus Brutsche und Werner Wick. |
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